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Druckerman, Pamela: There Are No Grown-ups
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Erscheinungsdatum: 04/2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: There Are No Grown-ups, Titelzusatz: A Midlife Coming-of-Age Story, Autor: Druckerman, Pamela, Verlag: Penguin LCC US, Sprache: Englisch, Schlagworte: Englische Bücher // Biografie // Erinnerung // Journalistik // Medien // Frau // Alter // zweite Lebenshälfte // Lebensmitte // Midlife Crisis // BIOGRAPHY & AUTOBIOGRAPHY // Women, Rubrik: Belletristik // Biographien, Erinnerungen, Seiten: 333, Gewicht: 171 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.08.2020
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The Who - Maximum Rock. Bd.2
19,99 € *
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Als sie sich in den frühen Sechzigern zusammentaten, wollten sie eine Band für die "Mods" sein, für jenen Teil der britischen Jugend, der die Woche über brav arbeitete oder zur Schule ging, um sich feine, modische Klamotten fürs Wochenende kaufen zu können und mal richtig über die Stränge schlagen zu können, bevor am Montagmorgen wieder der graue Alltag Einzug hielt. Die "Mods" waren eine Jugendbewegung der Sechziger, und kaum jemand hätte damals, als sie noch ganz am Anfang standen, den vier Musikern von The Who jenseits dieser Mode überhaupt eine Zukunft zugetraut. Doch erst kämpften sie sich unter Einsatz aller Mittel nach oben, dann kamen die Hits wie "My Generation", "Happy Jack", "Substitute", "Magic Bus", "Pinball Wizard", "Won't Get Fooled Again" oder "Behind Blue Eyes" - und dann hielten sie sich an der Spitze. Jahrelang, jahrzehntelang. Selbst neben den Beatles, Rolling Stones und Pink Floyd sind The Who schlichtweg die Größten.Davon ist Christoph Geisselhart überzeugt, und in seiner monumentalen Bandbiografie weiß er diese Einschätzung mit Sachkenntnis bis ins letzte Detail zu untermauern. Geisselhart beantwortet die Frage, die sich staunenden Beobachtern über die Jahre immer wieder stellte: Wie kann es sein, dass ausgerechnet diese vier unterschiedlichen Charaktere, die sich bisweilen auf offener Bühne gegenseitig verprügelten, so lange Zeit als Rockgruppe durchhielten? Und wie war es möglich, dass der Mythos The Who größer wurde als die bisweilen triste Wirklichkeit und deshalb sogar nach dem Tod zweier Mitglieder weiterlebte?Der erste Teil von Maximum Rock, der im Herbst 2008 erschienen ist, erzählt die Geschichte der Band von den allerersten Anfängen bis zum Jahr 1971, als The Who mit dem Album "Who's Next" ihr Meisterwerk ablieferten. Im zweiten Teil erreichte das Quartett auch wirtschaftlich den Zenit, regelmäßige Konzerttourneen in den größten Stadien der USA sorgten dafür, dass das Unternehmen für alle Beteiligten gewaltigen Profit abwarf. Doch die siebziger Jahre waren überschattet vom unaufhaltsamen Niedergang und Verfall des Schlagzeugers Keith Moon, der sich mit seinem übermäßigen Drogen- und Alkoholkonsum das eigene Grab schaufelte. Seine tragische Geschichte zieht sich wie ein unheilvoller roter Faden durch die erste Hälfte des zweiten Bandes. Als "Moon The Loon" 1978 starb, schien das Ende tatsächlich gekommen. Pete Townshend, Roger Daltrey und John Entwistle machten gleichwohl weiter. The Who überstanden die achtziger Jahre, besiegten die Midlife-Crisis und rafften sich in den Neunzigern zu einer Bühnenaktivität auf, selbst auf die Gefahr hin, zu einer "Tribute-Band" ihrer selbst zu werden, wie Mastermind Townshend kritisch anmerkte. Der Erfolg gab ihm Unrecht. The Who bestätigten ihren Ruf als großartige Liveband bis ins dritte Jahrtausend. Nicht einmal der überraschende Tod von Bassist Entwistle am Vorabend der US-Tournee 2002 konnte der Band, die stets mehr war als die Summe ihrer Mitglieder, etwas anhaben.In langjähriger Arbeit hat Christoph Geisselhart die Geschichte der Gruppe ausführlich nachgezeichnet. Hier kommen alle zu Wort: Der intellektuelle, stets nach spiritueller Erleuchtung suchende Gitarrist Pete Townshend. Der hemdsärmelige, bodenständige Sänger Roger Daltrey. Der musikalisch versierte schweigsame Bassist John Entwistle. Der instabile, ausgeflippte, kindische, herzliche Powerdrummer Keith Moon. Der schwule Manager Kit Lambert, der wie Moon am Heroin zugrunde ging. Das legendäre Groupie Pamela Des Barres. Freunde, Geschäftspartner, Roadies, der Tourmanager. Und natürlich die Fans: Albert Trentmann und Christian Suchatzki aus Deutschland, Alex Kipfer und Werni Grieder aus der Schweiz - um nur vier von vielen zu nennen. Irish Jack, der größte Fan von allen und einer der ersten überhaupt, hat ein Nachwort geschrieben.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
Zum Angebot
The Who - Maximum Rock
29,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Als sie sich in den frühen Sechzigern zusammentaten, wollten sie eine Band für die „Mods“ sein, für jenen Teil der britischen Jugend, der die Woche über brav arbeitete oder zur Schule ging, um sich feine, modische Klamotten fürs Wochenende kaufen zu können und mal richtig über die Stränge schlagen zu können, bevor am Montagmorgen wieder der graue Alltag Einzug hielt. Die „Mods“ waren eine Jugendbewegung der Sechziger, und kaum jemand hätte damals, als sie noch ganz am Anfang standen, den vier Musikern von The Who jenseits dieser Mode überhaupt eine Zukunft zugetraut. Doch erst kämpften sie sich unter Einsatz aller Mittel nach oben, dann kamen die Hits wie „My Generation“, „Happy Jack“, „Substitute“, „Magic Bus“, „Pinball Wizard“, „Won’t Get Fooled Again“ oder „Behind Blue Eyes“ – und dann hielten sie sich an der Spitze. Jahrelang, jahrzehntelang. Selbst neben den Beatles, Rolling Stones und Pink Floyd sind The Who schlichtweg die Grössten. Davon ist Christoph Geisselhart überzeugt, und in seiner monumentalen Bandbiografie weiss er diese Einschätzung mit Sachkenntnis bis ins letzte Detail zu untermauern. Geisselhart beantwortet die Frage, die sich staunenden Beobachtern über die Jahre immer wieder stellte: Wie kann es sein, dass ausgerechnet diese vier unterschiedlichen Charaktere, die sich bisweilen auf offener Bühne gegenseitig verprügelten, so lange Zeit als Rockgruppe durchhielten? Und wie war es möglich, dass der Mythos The Who grösser wurde als die bisweilen triste Wirklichkeit und deshalb sogar nach dem Tod zweier Mitglieder weiterlebte? Der erste Teil von Maximum Rock, der im Herbst 2008 erschienen ist, erzählt die Geschichte der Band von den allerersten Anfängen bis zum Jahr 1971, als The Who mit dem Album „Who’s Next“ ihr Meisterwerk ablieferten. Im zweiten Teil erreichte das Quartett auch wirtschaftlich den Zenit; regelmässige Konzerttourneen in den grössten Stadien der USA sorgten dafür, dass das Unternehmen für alle Beteiligten gewaltigen Profit abwarf. Doch die siebziger Jahre waren überschattet vom unaufhaltsamen Niedergang und Verfall des Schlagzeugers Keith Moon, der sich mit seinem übermässigen Drogen- und Alkoholkonsum das eigene Grab schaufelte. Seine tragische Geschichte zieht sich wie ein unheilvoller roter Faden durch die erste Hälfte des zweiten Bandes. Als „Moon The Loon“ 1978 starb, schien das Ende tatsächlich gekommen. Pete Townshend, Roger Daltrey und John Entwistle machten gleichwohl weiter. The Who überstanden die achtziger Jahre, besiegten die Midlife-Crisis und rafften sich in den Neunzigern zu einer Bühnenaktivität auf, selbst auf die Gefahr hin, zu einer „Tribute-Band“ ihrer selbst zu werden, wie Mastermind Townshend kritisch anmerkte. Der Erfolg gab ihm Unrecht. The Who bestätigten ihren Ruf als grossartige Liveband bis ins dritte Jahrtausend. Nicht einmal der überraschende Tod von Bassist Entwistle am Vorabend der US-Tournee 2002 konnte der Band, die stets mehr war als die Summe ihrer Mitglieder, etwas anhaben. In langjähriger Arbeit hat Christoph Geisselhart die Geschichte der Gruppe ausführlich nachgezeichnet. Hier kommen alle zu Wort: Der intellektuelle, stets nach spiritueller Erleuchtung suchende Gitarrist Pete Townshend. Der hemdsärmelige, bodenständige Sänger Roger Daltrey. Der musikalisch versierte schweigsame Bassist John Entwistle. Der instabile, ausgeflippte, kindische, herzliche Powerdrummer Keith Moon. Der schwule Manager Kit Lambert, der wie Moon am Heroin zugrunde ging. Das legendäre Groupie Pamela Des Barres. Freunde, Geschäftspartner, Roadies, der Tourmanager. Und natürlich die Fans: Albert Trentmann und Christian Suchatzki aus Deutschland, Alex Kipfer und Werni Grieder aus der Schweiz – um nur vier von vielen zu nennen. Irish Jack, der grösste Fan von allen und einer der ersten überhaupt, hat ein Nachwort geschrieben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.08.2020
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Marriage Vacation
19,90 CHF *
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In season four of Darren Star’s hit TV Land series Younger, the editors at Empirical Press are shocked and deeply moved when they read Marriage Vacation, an autobiographical novel by the publisher’s estranged wife, Pauline Turner Brooks. Knowing the book will cause a sensation, they decide they must publish it. Now you can read what the hype is about—including page 58 that had everyone buzzing (...and blushing). Marriage Vacation is for anyone who has ever fantasized about what it would be like to run away from it all. By all appearances, Kate Carmichael has the perfect life: two adorable daughters, a prewar townhouse on the Upper East Side, and a husband who runs one of the most successful publishing companies in New York. But when Kate attends a wedding and reconnects with successful friends from graduate school, she suddenly sees her life in a different light: the career she didn’t pursue, the dreams she’s locked away, the empty veneer of her privilege. When the wedding weekend ends, instead of heading home to her husband and family, Kate gets on a plane and flies halfway around the world. She claims it’s just going to be for a week—two max—just so she can clear her head and reconnect with her lost dreams. But the adventure doesn't go quite as planned. This provocative and gripping novel asks: Is a wife and mother allowed to have a midlife crisis? And, if she does, can she ever be forgiven? PRAISE FOR Marriage Vacation “Marriage Vacation has everything you want an in a novel: fascinating characters, drama, secrets, emotional reckonings, and far-flung adventure. If you love Younger, you’ll love this book. If you’ve never watched an episode of Younger (you should change that), you’ll still love this book. And just wait until you read page 58!” — Darren Star, creator of Sex and The City and Younger “This brilliant romp helps us understand why Liza was so excited to discover the manuscript, how any woman could leave the dreamy Charles, and what exactly Pauline—by way of her fictional alter ego, Kate Carmichael—did on that mysterious Marriage Vacation. Pack this heartfelt, insightful, funny, sexy book when you take a vacation of your own.” — Pamela Redmond Satran, author of Younger

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.08.2020
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The Who - Maximum Rock
19,99 € *
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Als sie sich in den frühen Sechzigern zusammentaten, wollten sie eine Band für die „Mods“ sein, für jenen Teil der britischen Jugend, der die Woche über brav arbeitete oder zur Schule ging, um sich feine, modische Klamotten fürs Wochenende kaufen zu können und mal richtig über die Stränge schlagen zu können, bevor am Montagmorgen wieder der graue Alltag Einzug hielt. Die „Mods“ waren eine Jugendbewegung der Sechziger, und kaum jemand hätte damals, als sie noch ganz am Anfang standen, den vier Musikern von The Who jenseits dieser Mode überhaupt eine Zukunft zugetraut. Doch erst kämpften sie sich unter Einsatz aller Mittel nach oben, dann kamen die Hits wie „My Generation“, „Happy Jack“, „Substitute“, „Magic Bus“, „Pinball Wizard“, „Won’t Get Fooled Again“ oder „Behind Blue Eyes“ – und dann hielten sie sich an der Spitze. Jahrelang, jahrzehntelang. Selbst neben den Beatles, Rolling Stones und Pink Floyd sind The Who schlichtweg die Größten. Davon ist Christoph Geisselhart überzeugt, und in seiner monumentalen Bandbiografie weiß er diese Einschätzung mit Sachkenntnis bis ins letzte Detail zu untermauern. Geisselhart beantwortet die Frage, die sich staunenden Beobachtern über die Jahre immer wieder stellte: Wie kann es sein, dass ausgerechnet diese vier unterschiedlichen Charaktere, die sich bisweilen auf offener Bühne gegenseitig verprügelten, so lange Zeit als Rockgruppe durchhielten? Und wie war es möglich, dass der Mythos The Who größer wurde als die bisweilen triste Wirklichkeit und deshalb sogar nach dem Tod zweier Mitglieder weiterlebte? Der erste Teil von Maximum Rock, der im Herbst 2008 erschienen ist, erzählt die Geschichte der Band von den allerersten Anfängen bis zum Jahr 1971, als The Who mit dem Album „Who’s Next“ ihr Meisterwerk ablieferten. Im zweiten Teil erreichte das Quartett auch wirtschaftlich den Zenit; regelmäßige Konzerttourneen in den größten Stadien der USA sorgten dafür, dass das Unternehmen für alle Beteiligten gewaltigen Profit abwarf. Doch die siebziger Jahre waren überschattet vom unaufhaltsamen Niedergang und Verfall des Schlagzeugers Keith Moon, der sich mit seinem übermäßigen Drogen- und Alkoholkonsum das eigene Grab schaufelte. Seine tragische Geschichte zieht sich wie ein unheilvoller roter Faden durch die erste Hälfte des zweiten Bandes. Als „Moon The Loon“ 1978 starb, schien das Ende tatsächlich gekommen. Pete Townshend, Roger Daltrey und John Entwistle machten gleichwohl weiter. The Who überstanden die achtziger Jahre, besiegten die Midlife-Crisis und rafften sich in den Neunzigern zu einer Bühnenaktivität auf, selbst auf die Gefahr hin, zu einer „Tribute-Band“ ihrer selbst zu werden, wie Mastermind Townshend kritisch anmerkte. Der Erfolg gab ihm Unrecht. The Who bestätigten ihren Ruf als großartige Liveband bis ins dritte Jahrtausend. Nicht einmal der überraschende Tod von Bassist Entwistle am Vorabend der US-Tournee 2002 konnte der Band, die stets mehr war als die Summe ihrer Mitglieder, etwas anhaben. In langjähriger Arbeit hat Christoph Geisselhart die Geschichte der Gruppe ausführlich nachgezeichnet. Hier kommen alle zu Wort: Der intellektuelle, stets nach spiritueller Erleuchtung suchende Gitarrist Pete Townshend. Der hemdsärmelige, bodenständige Sänger Roger Daltrey. Der musikalisch versierte schweigsame Bassist John Entwistle. Der instabile, ausgeflippte, kindische, herzliche Powerdrummer Keith Moon. Der schwule Manager Kit Lambert, der wie Moon am Heroin zugrunde ging. Das legendäre Groupie Pamela Des Barres. Freunde, Geschäftspartner, Roadies, der Tourmanager. Und natürlich die Fans: Albert Trentmann und Christian Suchatzki aus Deutschland, Alex Kipfer und Werni Grieder aus der Schweiz – um nur vier von vielen zu nennen. Irish Jack, der größte Fan von allen und einer der ersten überhaupt, hat ein Nachwort geschrieben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.08.2020
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Marriage Vacation
14,99 € *
zzgl. 3,00 € Versand

In season four of Darren Star’s hit TV Land series Younger, the editors at Empirical Press are shocked and deeply moved when they read Marriage Vacation, an autobiographical novel by the publisher’s estranged wife, Pauline Turner Brooks. Knowing the book will cause a sensation, they decide they must publish it. Now you can read what the hype is about—including page 58 that had everyone buzzing (...and blushing). Marriage Vacation is for anyone who has ever fantasized about what it would be like to run away from it all. By all appearances, Kate Carmichael has the perfect life: two adorable daughters, a prewar townhouse on the Upper East Side, and a husband who runs one of the most successful publishing companies in New York. But when Kate attends a wedding and reconnects with successful friends from graduate school, she suddenly sees her life in a different light: the career she didn’t pursue, the dreams she’s locked away, the empty veneer of her privilege. When the wedding weekend ends, instead of heading home to her husband and family, Kate gets on a plane and flies halfway around the world. She claims it’s just going to be for a week—two max—just so she can clear her head and reconnect with her lost dreams. But the adventure doesn't go quite as planned. This provocative and gripping novel asks: Is a wife and mother allowed to have a midlife crisis? And, if she does, can she ever be forgiven? PRAISE FOR Marriage Vacation “Marriage Vacation has everything you want an in a novel: fascinating characters, drama, secrets, emotional reckonings, and far-flung adventure. If you love Younger, you’ll love this book. If you’ve never watched an episode of Younger (you should change that), you’ll still love this book. And just wait until you read page 58!” — Darren Star, creator of Sex and The City and Younger “This brilliant romp helps us understand why Liza was so excited to discover the manuscript, how any woman could leave the dreamy Charles, and what exactly Pauline—by way of her fictional alter ego, Kate Carmichael—did on that mysterious Marriage Vacation. Pack this heartfelt, insightful, funny, sexy book when you take a vacation of your own.” — Pamela Redmond Satran, author of Younger

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.08.2020
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There Are No Grown-Ups: A Midlife Coming-Of-Age...
49,99 € *
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“There has been remarkably little good writing about this thorny topic but here, with excellent timing, comes Pamela Druckerman’s pitch-perfect and brutally frank There Are No Grown-Ups. . . . She has a reckless candor that can make you laugh and gasp at the same time. . . . As Nora Ephron said, “Everything is copy.” For those of us who regard “I Feel Bad About My Neck” as a bible for the midlife woman, Ephron is simply irreplaceable, but Druckerman is the heir to her impish, unembarrassable spirit and adorable storytelling.” — The New York Times Book Review “Essayist Druckerman is both droll and wise on facing the inevitability(and occasional upsides!) of aging. ” –People “The decline of being middle –aged is probed with humor (chapter 7: How to Plan a Ménage à Trois), honesty (chapter 10: How to Have a Midlife Crisis) and heart (chapter 8: How to be Mortal).” — Family Circle Magazine “Pamela Druckerman brings her irresistible combination of wit, humility, curiosity and insight to topics as grown-up as facing mortality and planning a threesome in her new book, which is sure to delight anyone undergoing, contemplating, or recovering from middle age. There Are No Grown-ups is a sparkling meditation on what it means to come of age as a modern human being.” — Ariel Levy, author of The Rules Do Not Apply “Anyone in their forties will read this book and recognize so many of Druckerman’s brilliant observations and honest feelings. If ‘forty is the old age of youth and fifty is the youth of old age,’ this book hilariously meanders the purgatory of what’s in between.”— Jill Kargman, author of Momzilla and creator, writer, producer and star of Odd Mom Out.   'This is no journalistic tome, though. Druckerman’s voice—self-deprecating but also keenly observant—will remind readers of the late Nora Ephron… Peppered with “You know you’re in your 40s when” lists, this is a delightfully funny, thoughtful coming-of-middle-age story.” — Susan Maguire, Booklist   “Half memoir and half ironic how-to guide, Druckerman’s book is not only a humorous meditation on the gains and pains of a time in life ‘when you become who you are’; it is also a thought-provoking meditation on ‘what it means to be a grown-up.’ A trenchant and witty book on maturity and ‘middle-age shock.’ ” —Kirkus “Pamela Druckerman explores the challenges of being forty-something by sharing her own experiences with a deep, hilarious honesty. From her real-life struggles, she finds wise lessons that can help guide us all through this stage of life. There Are No Grown-Ups will make you laugh out loud. It’s funny because it’s true.” — Gretchen Rubin, author of The Four Tendencies and The Happiness Project   “Pamela Druckerman is a Nora Ephron for a new generation. Need I say more?” — Susan Taylor from Book House of Stuyvesant Plaza “What makes Druckerman’s writing…so entertaining and addictive is her insatiable curiosity about humans and culture, her incessant research, and her extraordinary, comical honesty. Few people could write a book that tackles a threesome as a fortieth birthday present, different cultural attitudes towards ageing, and sudden, life-threatening illness with such a consistent spirit of enquiry, humor, and humility.” —Elke Power, Readings “This well-researched book will keep you laughing and pondering what it really means to grow older.” —Woman’s Day “[A] bracing primer…about life since turning 40…consistently entertaining and endearingly self-doubting.”— Editor’s Choice, The Bookseller &nbsp

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“There has been remarkably little good writing about this thorny topic but here, with excellent timing, comes Pamela Druckerman’s pitch-perfect and brutally frank There Are No Grown-Ups. . . . She has a reckless candor that can make you laugh and gasp at the same time. . . . As Nora Ephron said, “Everything is copy.” For those of us who regard “I Feel Bad About My Neck” as a bible for the midlife woman, Ephron is simply irreplaceable, but Druckerman is the heir to her impish, unembarrassable spirit and adorable storytelling.” — The New York Times Book Review “Essayist Druckerman is both droll and wise on facing the inevitability(and occasional upsides!) of aging. ” –People “The decline of being middle –aged is probed with humor (chapter 7: How to Plan a Ménage à Trois), honesty (chapter 10: How to Have a Midlife Crisis) and heart (chapter 8: How to be Mortal).” — Family Circle Magazine “Pamela Druckerman brings her irresistible combination of wit, humility, curiosity and insight to topics as grown-up as facing mortality and planning a threesome in her new book, which is sure to delight anyone undergoing, contemplating, or recovering from middle age. There Are No Grown-ups is a sparkling meditation on what it means to come of age as a modern human being.” — Ariel Levy, author of The Rules Do Not Apply “Anyone in their forties will read this book and recognize so many of Druckerman’s brilliant observations and honest feelings. If ‘forty is the old age of youth and fifty is the youth of old age,’ this book hilariously meanders the purgatory of what’s in between.”— Jill Kargman, author of Momzilla and creator, writer, producer and star of Odd Mom Out.   'This is no journalistic tome, though. Druckerman’s voice—self-deprecating but also keenly observant—will remind readers of the late Nora Ephron… Peppered with “You know you’re in your 40s when” lists, this is a delightfully funny, thoughtful coming-of-middle-age story.” — Susan Maguire, Booklist   “Half memoir and half ironic how-to guide, Druckerman’s book is not only a humorous meditation on the gains and pains of a time in life ‘when you become who you are’; it is also a thought-provoking meditation on ‘what it means to be a grown-up.’ A trenchant and witty book on maturity and ‘middle-age shock.’ ” —Kirkus “Pamela Druckerman explores the challenges of being forty-something by sharing her own experiences with a deep, hilarious honesty. From her real-life struggles, she finds wise lessons that can help guide us all through this stage of life. There Are No Grown-Ups will make you laugh out loud. It’s funny because it’s true.” — Gretchen Rubin, author of The Four Tendencies and The Happiness Project   “Pamela Druckerman is a Nora Ephron for a new generation. Need I say more?” — Susan Taylor from Book House of Stuyvesant Plaza “What makes Druckerman’s writing…so entertaining and addictive is her insatiable curiosity about humans and culture, her incessant research, and her extraordinary, comical honesty. Few people could write a book that tackles a threesome as a fortieth birthday present, different cultural attitudes towards ageing, and sudden, life-threatening illness with such a consistent spirit of enquiry, humor, and humility.” —Elke Power, Readings “This well-researched book will keep you laughing and pondering what it really means to grow older.” —Woman’s Day “[A] bracing primer…about life since turning 40…consistently entertaining and endearingly self-doubting.”— Editor’s Choice, The Bookseller &nbsp

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Stand: 11.08.2020
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